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Wie versprochen mehr Schmuddelkram. Schmuddelig neblig. Scmuddelig grau. Schmuddelnächte.

In letzter Zeit gefallen mir ein Film-artiger Look (Analoger Film, nicht Film wie „Kino“) und direktere, „schmuddelige“ Bilder sehr viel lieber. Trotzdem mich meine Bilder teilweise langweilen, merke ich gerade wieder: ich bleibe meinen Lieblingseindrücken treu und doch verändern sie sich leicht. Ich bin gespannt wie ich mich selbst noch überraschen werde.

Fazit:
Nachts um 2 am Bahnhof hat mensch am besten eine Q in der Hosentasche. Mit dem letztens erworbenen Aufstecksucher zieht die kleine gleich 1000 mal weniger Batterie und ist um ein vielfaches brauchbarer.

Hab auf dem Heimweg mal wieder meine Q in der Hosentasche gehabt. Hui, was ist sie doch fein!

Hab nach einiger Zeit mal wieder meine Pentax Q in die Hand genommen und auf dem Heimweg mit dem Rad alle 10 Meter angehalten um ein Foto zu machen. Im Nachhinein bin ich irgendwie auf den Schwarz-Weiß-Trichter gekommen. Mir gefällts und ich bin echt froh die Q zu haben – manchmal ist sie doch erfrischend inspirierend! =)

Beim bearbeiten der Bilder stellte ich fest, das alle, die ich ausgewählt habe, irgendwie Lampen zeigen. Vielleicht habe ich einen kleinen Lampen-Fetisch entwickelt!? Aber jetzt mal ernsthaft, diese Lampe auf dem Regal… *lechz*

Ich versuche mich ja immer mal wieder an die Strassenfotografie heranzutasten, wobei ich mir aber immer zu unsicher bin, ob ich das wirklich so will – wobei ich genügend tolle Dinge tagtäglich sehe, die wert wären, sie zu dokumentieren. Diese beiden älteren Menschen waren zwei solcher Originale in dem Moment, den ich unbedingt einfangen wollte.

Kleine Foto-Tour von der Uni durch die Stadt mit dem 15er. Immer wieder ein Genuss, wie dramatisch und cinematisch alles wirkt!

Nach einem Filmabend mit Freunden fiel mir die eigentlich sehr bunt beleuchtete Straße auf. Die Bilder sind mit Hugin als Panorama zusammengesetzt um einen größeren Bildwinkel abzubilden.

Vor meinem Weg nach Hause bin ich noch ein wenig mit der Kamera durch die Innenstadt gezogen und habe dabei die Schweissarbeiten der BSAG an meiner Haltestelle mit großem Interesse verfolgt. Mit dem Nebel sehen die Kisten manchmal aus wie die Geisterfallen aus Ghostbusters. :D

Um meine bisherigen Fotografien und analoge Kunst in der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe bei der Mappenberatung zum Studiengang „Medienkunst“ begutachten zu lassen, war ich einige Tage bei einem Schulfreund in Karlsruhe.