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Vor einiger Zeit habe ich eine Video-Tutorials angeschaut, wie man wissenschaftliche Artikel in der Markup-Sprache „Markdown“ schreiben und mit pandoc in alle erdenklichen Formate umwandeln kann.
Ich fand das recht elegant, zumal ich schon seit längerer Zeit aus Gründen immer mal wieder mit Markdown liebäugele.

Und so begab es sich, dass ich mich fünf Stunden am Stück mit Markdown-Formatierungen wissenschaftlicher Texte auseinandergesetzt habe… Damit die Mühe nicht umsonst war und alle davon Profitieren können, möchte ich das in diesem Text festhalten.

Ich werde kurz Erklären was Markdown ist, einige nützliche Befehle auflisten, (m)einen Workflow beschreiben und detailliert schildern, wie sich das alles mit pandoc in eine wirklich hübsche PDF umwandeln lässt.

Es gibt eine *sehr* kurze Anleitung für die ganz Eiligen unter uns und die komplette Anleitung als PDF zum Download.

Ich lese des Öfteren Artikel – lieber auf meinem Ebook-Reader als an einem herkömmlichen Bildschirm. Mein Reader, ein Pocketbook Touch, leistet mir seit Jahren gute Dienste. Ich kann darauf Lesezeichen setzen, Bildschirmfotos erstellen und Text markieren. Vor allem Textmarkierungen sind enorm praktisch um bei Büchern wichtige Passagen wiederzufinden.

Unpraktisch ist jedoch, dass ich in meiner bevorzugten Literaturverwaltung (Zotero [1]) zwar Notizen zu Texten hinzufügen kann, allerdings nicht ohne weiteres auf die Markierungen von meinem Ebook-Reader zugreifen kann.

Um diesen Umstand zu beheben, habe ich mein Vorgehen dokumentiert und möchte es hier kurz vorstellen.