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Für ein Uni-Projekt war ich heute in der Innenstadt zum Fotografieren. Der Lichtstimmung eindeutig geholfen hat uns dabei guter Wüsten-Wind, der angeblich über Europa gezogen ist und einen ganz wundervoll weiß-diesigen Schleier in die Luft legte. Der Marktplatz sieht aus wie aus einem Ölgemälde. Hui!

Hilfe, ich wurde entführt! Ich werde gut behandelt und es gibt Kuchen. Macht euch keine Sorgen.

Auf dem Weg nach Hause war ich musikalisch inspiriert und habe bei starkem Gewitter einfach mal drauf los gefilmt. Dabei ist ein kleines Musikvideo herausgekommen, welches ich hier jedoch der Musik und dem Urheberrecht sei Dank nicht zeigen kann. Hier gibts nur einen schnöden Eindruck.

Ein kleiner Rundgang in der Überseestadt und ein Test, wie Gebäude ohne stürzende Linien aussehen, nachdem mensch sie mit der Brenizer-Methode zusammengesetzt hat.

Dieser „misslungene“ Schnappschuss aus dem Zugfenster brachte mich bei der Entwicklung am PC doch zum Staunen.

In einem kreativen Geistesblitz habe ich heute bemerkt, dass die Sonnenblenden der Limited-Objektive von Pentax alle auswechselbar sind, dank der gleichen Filtergröße. Also habe ich einfach mal die Sonnenblende vom 40er auf das 15er getan und bin damit über den Bahnhofsbereich geschlendert…

Das Schwarzweissfieber hat mich heute wieder an der Uni gepackt – bis auf eine Ausnahme. ;)

Es gibt so eine berühmte ältere Statuengruppe auf dem Bremer Uni-Campus: Radfahrer, die gerade hinfallen und auf Leute zu rasen.
Sie sind alt (~70er!?) und der Lack blättert ab – einer hat sogar nur noch einen halben Schädel (stand auch mal ein Blumentopf drin). Gru-se-lig!