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Für eine anstehende Schreibarbeit hatte ich irgendwann mal Dinge recherchiert, mir Gedanken gemacht, Notizen angelegt und dann … alles Monate lang ruhen lassen. Wie kann ich mein Wissen und Zeugs im Kopf gut ordnen, digitalisieren und langfristig konservieren? Richtig – mit einer Mindmap!

Gut, dass es dafür die freie Software FreeMind gibt.

Ich lese des Öfteren Artikel – lieber auf meinem Ebook-Reader als an einem herkömmlichen Bildschirm. Mein Reader, ein Pocketbook Touch, leistet mir seit Jahren gute Dienste. Ich kann darauf Lesezeichen setzen, Bildschirmfotos erstellen und Text markieren. Vor allem Textmarkierungen sind enorm praktisch um bei Büchern wichtige Passagen wiederzufinden.

Unpraktisch ist jedoch, dass ich in meiner bevorzugten Literaturverwaltung (Zotero [1]) zwar Notizen zu Texten hinzufügen kann, allerdings nicht ohne weiteres auf die Markierungen von meinem Ebook-Reader zugreifen kann.

Um diesen Umstand zu beheben, habe ich mein Vorgehen dokumentiert und möchte es hier kurz vorstellen.

Durch Zufall bin ich gerade wieder auf dem heutigen Document Freedom Day gestoßen. Ein Tag über den ich immer nur durch Zufall erfahre, wenn er dann gerade aktuell ist  oder war (niemals: sein wird!). Das ärgert mich. Und zweitens ärgert mich noch viel mehr, dass auch ich davon unmittelbar immer wieder betroffen bin. Ihr auch.