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Neulich wollte ich an einem sehr wichtigen Text weiter schreiben, den ich vor geraumer Zeit begonnen hatte. Diesen hatte ich auf einem USB-Stick gespeichert. Soweit, so gut…

Wie heute auf Heise Online kurz vermerkt, gehen einige Anwälte von Intel und Apple davon aus, das bei einem Smartphone für einen Preis von 400 US-Dollar etwa 120 US-Dollar für Lizenzen patentgeschützter Techniken fällig werden. Die Kosten werden natürlich an den Kunden weitergegeben – muss ja irgendwie kostendeckend sein, so ein Verkaufspreis. Die bloße Hardware kostet übrigens genau so viel (120 US-Dollar).

Wenn man sich das mal überlegt, kostet also das bloße Ding an sich genau so viel, wie man anschließend dafür bezahlen muss, dass bestimmte Techniken eingebaut und benutzbar sind. Da geht es dann um die Technik für LTE oder anderer Übertragungsarten, aber auch um Softwarepatente. Und genau hier möchte ich meinen Gedankensenf dazugeben.

Durch Zufall bin ich gerade wieder auf dem heutigen Document Freedom Day gestoßen. Ein Tag über den ich immer nur durch Zufall erfahre, wenn er dann gerade aktuell ist  oder war (niemals: sein wird!). Das ärgert mich. Und zweitens ärgert mich noch viel mehr, dass auch ich davon unmittelbar immer wieder betroffen bin. Ihr auch.