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Seit einiger Zeit gefallen mir Wolken ja immer besser. Da ist es wirklich schön, dass es langsam herbstlich wird.

Für einen superkuhlen Uni-Kurs („visuelle Soziologie“) waren wir im Bürgerpark unterwegs – einem zielich riesigen und ziemlich tollen Park neben / in der bremer Innenstadt. Ratet Guckt mal, was wir feines gemacht haben. Genau! Wir waren auf einem Spielplatz und haben gespielt. Und dann haben wir Fotos gemacht. Und gespielt.

Beim bearbeiten der Bilder stellte ich fest, das alle, die ich ausgewählt habe, irgendwie Lampen zeigen. Vielleicht habe ich einen kleinen Lampen-Fetisch entwickelt!? Aber jetzt mal ernsthaft, diese Lampe auf dem Regal… *lechz*

Gecrosster Kitsch, zur Abwechslung auch mal in der Kamera entwickelt – is ja sonst so nicht mein Ding aber mensch muss ja auch mal was neues Ausprobieren…

Mir gefällt ja irgendwie die Farbe und das Gewusel. Hat was futuristisches wie ich finde.

Grillende Menschen sind ja normalerweise nicht sonderlich besonders – es sei denn, sie grillen an Orten an denen man es nicht erwartet hätte…

Während meiner Schulzeit in der Oberstufe hatten wir einen sehr engagierten Geschichtslehrer der uns anbot, das Theaterstück „Die letzten Tage der Menschheit“ anzusehen. Das anscheinende Anti-Kriegs-Theaterstück sollte damals im bremer Norden gelegenen U-Boot Bunker „Valentin“ aufgeführt werden, dem größten Bunker der jemals in Europa gebaut werden sollte. Leider konnte ich damals nicht mit zu dem Theaterstück, weil es nur wenige Karten für die Aufführung gab. Ich habe danach jedoch trotzdem noch eine Führung mitgemacht, weil ich den Bunker und seine Geschichte und auch seine Einbettung in die damalige NS-Herrschaft und Struktur in Bremen sehr interessant fand. Jetzt, einige Jahre später, hatte ich wieder die Gelegenheit den Bunker mit einer kleinen Gruppe und geführt von einem fachkundigen Herren der Bundeszentrale für politische Bildung zu besichtigen.