Schlagwort: bahnhof

In letzter Zeit gefallen mir ein Film-artiger Look (Analoger Film, nicht Film wie „Kino“) und direktere, „schmuddelige“ Bilder sehr viel lieber. Trotzdem mich meine Bilder teilweise langweilen, merke ich gerade wieder: ich bleibe meinen Lieblingseindrücken treu und doch verändern sie sich leicht. Ich bin gespannt wie ich mich selbst noch überraschen werde.

Fazit:
Nachts um 2 am Bahnhof hat mensch am besten eine Q in der Hosentasche. Mit dem letztens erworbenen Aufstecksucher zieht die kleine gleich 1000 mal weniger Batterie und ist um ein vielfaches brauchbarer.

Nach einem laaaaangen Tag an der Uni war ich mit der inspirierenden Pentax Q in der Hosentasche unterwegs. Die Sonne warf so schöne lange Schatten und alles sah so fein cineastisch aus, da konnte ich meine Knipswut nicht unter Kontrolle halten!

Mir gefällt ja irgendwie die Farbe und das Gewusel. Hat was futuristisches wie ich finde.

Ich versuche mich ja immer mal wieder an die Strassenfotografie heranzutasten, wobei ich mir aber immer zu unsicher bin, ob ich das wirklich so will – wobei ich genügend tolle Dinge tagtäglich sehe, die wert wären, sie zu dokumentieren. Diese beiden älteren Menschen waren zwei solcher Originale in dem Moment, den ich unbedingt einfangen wollte.

Auf dem Weg nach Hause war ich musikalisch inspiriert und habe bei starkem Gewitter einfach mal drauf los gefilmt. Dabei ist ein kleines Musikvideo herausgekommen, welches ich hier jedoch der Musik und dem Urheberrecht sei Dank nicht zeigen kann. Hier gibts nur einen schnöden Eindruck.

In einem kreativen Geistesblitz habe ich heute bemerkt, dass die Sonnenblenden der Limited-Objektive von Pentax alle auswechselbar sind, dank der gleichen Filtergröße. Also habe ich einfach mal die Sonnenblende vom 40er auf das 15er getan und bin damit über den Bahnhofsbereich geschlendert…

Kleine Foto-Tour von der Uni durch die Stadt mit dem 15er. Immer wieder ein Genuss, wie dramatisch und cinematisch alles wirkt!