Kategorie: Tutorials

Tutorials, Hilfen, kleine Tipps

Vor einiger Zeit habe ich eine Video-Tutorials angeschaut, wie man wissenschaftliche Artikel in der Markup-Sprache „Markdown“ schreiben und mit pandoc in alle erdenklichen Formate umwandeln kann.
Ich fand das recht elegant, zumal ich schon seit längerer Zeit aus Gründen immer mal wieder mit Markdown liebäugele.

Und so begab es sich, dass ich mich fünf Stunden am Stück mit Markdown-Formatierungen wissenschaftlicher Texte auseinandergesetzt habe… Damit die Mühe nicht umsonst war und alle davon Profitieren können, möchte ich das in diesem Text festhalten.

Ich werde kurz Erklären was Markdown ist, einige nützliche Befehle auflisten, (m)einen Workflow beschreiben und detailliert schildern, wie sich das alles mit pandoc in eine wirklich hübsche PDF umwandeln lässt.

Es gibt eine *sehr* kurze Anleitung für die ganz Eiligen unter uns und die komplette Anleitung als PDF zum Download.

Für eine anstehende Schreibarbeit hatte ich irgendwann mal Dinge recherchiert, mir Gedanken gemacht, Notizen angelegt und dann … alles Monate lang ruhen lassen. Wie kann ich mein Wissen und Zeugs im Kopf gut ordnen, digitalisieren und langfristig konservieren? Richtig – mit einer Mindmap!

Gut, dass es dafür die freie Software FreeMind gibt.

Ich lese des Öfteren Artikel – lieber auf meinem Ebook-Reader als an einem herkömmlichen Bildschirm. Mein Reader, ein Pocketbook Touch, leistet mir seit Jahren gute Dienste. Ich kann darauf Lesezeichen setzen, Bildschirmfotos erstellen und Text markieren. Vor allem Textmarkierungen sind enorm praktisch um bei Büchern wichtige Passagen wiederzufinden.

Unpraktisch ist jedoch, dass ich in meiner bevorzugten Literaturverwaltung (Zotero [1]) zwar Notizen zu Texten hinzufügen kann, allerdings nicht ohne weiteres auf die Markierungen von meinem Ebook-Reader zugreifen kann.

Um diesen Umstand zu beheben, habe ich mein Vorgehen dokumentiert und möchte es hier kurz vorstellen.

Vorhin bin ich durch meinen lieblings Raw-Converter RawTherapee (der demnächst in Version 4.1 erscheinen soll, YEAH!) auf den Blog von Patrick David gestoßen. Er hat auf seinem Blog eine große Fülle an sehr nützlichen Tipps und Tricks bezüglich Bildbearbeitung mit GIMP, RawTherapee und anderer Software. Was mich aber am meisten geflasht hat: eine verdammt große Menge an Presets, die analogen Film emulieren (s. Post 1, Post 2 ), zugänglich durch ein GIMP-Plugin von G’MIC. BÄM!